{"id":2137,"date":"2023-11-20T15:45:07","date_gmt":"2023-11-20T14:45:07","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.188.9:8080\/?p=2137"},"modified":"2025-08-23T16:08:52","modified_gmt":"2025-08-23T14:08:52","slug":"die-richtige-ernaehrung-fuer-sperlingspapageien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forpusfakten.eu\/en\/blog\/2023\/11\/20\/die-richtige-ernaehrung-fuer-sperlingspapageien\/","title":{"rendered":"The right diet for parrotlets"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2137\" class=\"elementor elementor-2137\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1c373d5 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"1c373d5\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d794b5f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d794b5f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Betrachtet man, wie lang Papageien bereits in Menschobhut gehalten und gez\u00fcchtet werden, k\u00f6nnte man meinen, dass ein Artikel \u00fcber die richtige Ern\u00e4hrung nur eine trockene Abhandlung von Grundlageninfos ist. Doch das Thema richtige Ern\u00e4hrung war und ist f\u00fcr mich und meine V\u00f6gel, sowie f\u00fcr das Hobby \u201eHeimv\u00f6gel\u201c als Ganzes eine <b>schwierige und emotionale Reise<\/b>. Zum einen gibt es eine gro\u00dfe <b>Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxis<\/b>, aber auch <b>verh\u00e4rtete Fronten<\/b> zwischen erfahrenen Haltenden\/Z\u00fcchtenden und diesen neuen Erkenntnissen, die zum Teil hoch emotional ausgetragen werden. Diese Emotionalit\u00e4t ist bei dem Thema auch wenig verwunderlich, denn die <b>richtige Ern\u00e4hrung<\/b> ist, neben den Haltungsbedingungen, der <b>wichtigste Faktor<\/b>, wenn es um Gesundheit und <b>Wohlbefinden <\/b>unserer gefiederten Freunde geht und einer der ausschlaggebenden Punkte, ob eine Haltung <b>artgerecht <\/b>ist oder nicht. Und niemand m\u00f6chte gern erfahren, dass er*sie etwas jahrelang, vielleicht \u00fcber Jahrzehnte, nicht optimal oder falsch gemacht hat. Doch fangen wir von vorn an.<\/p><p>Falls du nur hier bist, um eine Anleitung f\u00fcr die richtige F\u00fctterung zu bekommen, kannst du zum Absatz <a href=\"#fazit\">Fazit: Die richtige Ern\u00e4hrung f\u00fcr Sperlingspapageien<\/a> springen. Wenn du meine pers\u00f6nliche F\u00fctterungsempfehlung sehen m\u00f6chtest, springe zumAbschnitt <a href=\"#F\u00fctterungsempfehlung\">Was f\u00fcttere ich aktuell?<\/a>.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-884508a e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"884508a\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8967ba7 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"8967ba7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die k\u00f6rnerbasierte Ern\u00e4hrung<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0ab7736 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"0ab7736\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">K\u00f6rnerfresser fressen K\u00f6rner - oder?\u200b<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a6c7d11 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a6c7d11\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wenn wir uns die Frage stellen, wie man ein Tier richtig ern\u00e4hrt, m\u00fcssen wir uns zun\u00e4chst anschauen, was dieses Tier <b>nat\u00fcrlicherweise <\/b>zu sich nimmt. Sperlingspapageien ern\u00e4hren sich in ihrem nat\u00fcrlichen Verbreitungsgebiet vorwiegend von meist <b>halbreifen Samenst\u00e4nden und Gr\u00e4sern<\/b>. Dazu kommen <b>Beeren, Baum- und Kaktusfr\u00fcchte<\/b>, oft noch im halbreifen Zustand, aber auch reif und sogar getrocknet. Dabei werden zu einem gro\u00dfen Teil nur die Samen und seltener das Fruchtfleisch gefressen, aber beides geh\u00f6rt zu ihrem Speiseplan. Zudem ern\u00e4hren sich Sperlingspapageien, je nach Angebot, auch von <b>Bl\u00fcten, Knospen und Nektar<\/b>, sowie <b>gr\u00fcnen Pflanzenteilen<\/b>. Sperlingspapageien bedienen sich dabei opportunistisch an einer gro\u00dfen Bandbreite an verschiedenen Pflanzen (<a href=\"#bow2023\">Birds of the world<\/a>; <a href=\"#silva2018\">Silva &amp; Melo 2018<\/a>).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-855f7f3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"855f7f3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Bei vorwiegend samenfressenden Papageien (granivor genannt), wie Sperlingspapageien, besteht die <b>traditionelle F\u00fctterung<\/b> aus einer auf sie zugeschnittenen <b>K\u00f6rnermischung<\/b>, sowie <b>Frischfutter <\/b>in Form von Gem\u00fcse, Obst und Gr\u00fcnpflanzen. Eine passende Saatenmischung sollte nicht zu fett- und proteinreich sein und einen relativ geringen Anteil kommerzieller Futtersaaten, wie Hirse, Kanariengras oder Hafer enthalten, da diese reichhaltiger sind als ihre wilden Ursprungsformen bzw. Wildsaaten allgemein. Daher sind geeignete Mischungen reich an Grassamen. So habe ich auch meine beiden Blaugenick-Sperlingspapageien die ersten eineinhalb Jahre gef\u00fcttert.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4672361 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4672361\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Koernermischung-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2603\" alt=\"Die richtige Ern\u00e4hrung: Eine f\u00fcr Sperlingspapageien geeignete K\u00f6rnermischung.\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Koernermischung-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Koernermischung-300x225.jpg 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Koernermischung-768x576.jpg 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Koernermischung.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Die von mir bisher gef\u00fctterte K\u00f6rner-Grundmischung mit einem hohen Anteil an Gras- und mehlhaltigen Saaten, wenig fetthaltigen Saaten, ohne Sonnenblumenkerne oder Proteinzus\u00e4tze. Als gesundes Extra enth\u00e4lt diese Mischung Kr\u00e4uter und Bl\u00fcten.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3b5e65e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3b5e65e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Vielleicht h\u00e4tte ich, wie so viele, meine Papageien ihr Leben lang so weitergef\u00fcttert und nicht weiter dar\u00fcber nachgedacht. Mir war zwar bekannt, dass <b>Pellets und Extrudate<\/b> eine Alternative darstellen, meine vogelkundige Tier\u00e4rztin hat mir diese sogar empfohlen. Jedoch war ich, wie die meisten, der Ansicht, dass K\u00f6rner die nat\u00fcrlichere Ern\u00e4hrung sind und zudem einen h\u00f6heren Besch\u00e4ftigungswert haben. Das sollte sich bald als falsch herausstellen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0b7008c elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"0b7008c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Wie ich zum Hinterfragen der traditionellen F\u00fctterung kam<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-71fc95f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"71fc95f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im Mai 2023 begann ich ein wachsendes Problem bei meinen Sperlingspapageien festzustellen. Meine Henne, Sunny, fing an sehr <b>aggressiv und territorial<\/b> gegen\u00fcber Milo, dem Hahn, zu werden. Dabei nahm sie immer mehr zu, w\u00e4hrend Milo abnahm. Damals f\u00fctterte ich nur noch sehr wenig aus N\u00e4pfen, das meiste mussten sich die beiden selbst suchen und erarbeiten. Doch da Sunny sehr selbstbewusst und clever ist, hatte sie mehr und mehr alle Futterverstecke nur f\u00fcr sich beansprucht. Zudem wurde sie umso aggressiver, je mehr Futterverstecke ich anbot, da im Sinne des Abwechslungsreichtums mittlerweile quasi \u00fcberall Futter lauern konnte. Sie fing also an, Milo generell zu verscheuchen, sobald er an etwas knabberte (selbst wenn es kein Futter war).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4b641d1 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4b641d1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"327\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231119_175035-1024x419.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2759\" alt=\"Ein streitendes Sperlings-papageienpaar\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231119_175035-1024x419.jpg 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231119_175035-300x123.jpg 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231119_175035-768x314.jpg 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231119_175035.jpg 1193w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Sunny versucht Milo von der W\u00fchlkiste zu vertreiben.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-30f98c3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"30f98c3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"font-weight: 400;\">Um dieses Problem und auch die\u00a0<strong>Gewichte\u00a0<\/strong>der beiden wieder in den Griff zu bekommen, reduzierte ich die Futterbesch\u00e4ftigung drastisch und f\u00fctterte wieder mehr aus den N\u00e4pfen, da es dabei am wenigsten Streit gab. Eine Weile klappte es zus\u00e4tzlich mit W\u00fchlkisten, Futterstr\u00e4u\u00dfen und einigen wenigen Verstecken ganz gut. Zudem mache ich mit den beiden Clickertraining, was ich nun \u00f6fter machte und dabei auch gezielt Milo mehr zustecken konnte.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Im Oktober 2023 stand der j\u00e4hrliche Check-up bei meiner vogelkundigen Tier\u00e4rztin an. Wenig \u00fcberraschend stand Sunny etwas zu gut im Futter. Doch zu meinem gro\u00dfen Schock zeigte Sunny leichte\u00a0<strong>Schwielen an den F\u00fc\u00dfen<\/strong>. Meine Tier\u00e4rztin begann ihren Standardvortrag \u00fcber die richtigen Sitzstangen. Als ich ihr jedoch von meiner Ausstattung erz\u00e4hlte, war sie extrem positiv \u00fcberrascht, was uns aber beide ratlos zur\u00fccklie\u00df. Ebenso konnte sie sich keinen rechten Reim auf Sunnys Aggressivit\u00e4t machen, da es nicht zu klassischer Brutigkeit passte. Wir verblieben also bei leichter\u00a0<strong>Di\u00e4t\u00a0<\/strong>und Zugabe von Jod, falls die Verhaltensver\u00e4nderung auf die Schilddr\u00fcse zur\u00fcckzuf\u00fchren w\u00e4re.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9bfd4b3 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"9bfd4b3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539-682x1024.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5071\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539-682x1024.webp 682w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539-200x300.webp 200w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539-768x1153.webp 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539-8x12.webp 8w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20231122_094539.webp 999w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Verlauf von Sunnys Fu\u00dfschwielen.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d772c9c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d772c9c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00dcber die n\u00e4chsten Monate versuchte ich mein Bestes, die Ern\u00e4hrung der beiden zu optimieren, ohne dass Langeweile vielleicht ein neuer Ausl\u00f6ser f\u00fcr Aggressionen w\u00fcrde. Ich streckte die K\u00f6rnermischung mit Grassamen, reduzierte Leckereien strikt und mischte geraspeltes Frischfutter unter die K\u00f6rner, in der Hoffnung, sie w\u00fcrden nun mehr davon fressen. Zudem richtete ich\u00a0<strong>Teeb\u00e4der\u00a0<\/strong>gegen Schwielen und geschwollene F\u00fc\u00dfe an, umwickelte zur\u00a0<strong>Polsterung\u00a0<\/strong>alle Lieblingssitzpl\u00e4tze von Sunny mit selbsthaftendem Verband und f\u00fchrte beinahe t\u00e4gliche Fu\u00df- und Gewichtskontrollen durch.<\/p><p>Zu meiner Erleichterung besserten sich die Fu\u00dfschwielen recht schnell und nachhaltig, anders als die Gewichte der beiden. Egal wie viel Hanf, Kardi und Hirse ich Milo zusteckte und Sunny verweigerte, ich bekam Sunny nachhaltig nicht unter 35g (ihr tier\u00e4rztlich best\u00e4tigtes Idealgewicht liegt bei 33g) und Milo nicht nachhaltig \u00fcber 31g. Auch an der Aggressivit\u00e4t \u00e4nderte sich sogar \u00fcber den Winter nur phasenweise etwas.<\/p><p>Nun hatte ich langsam wirklich Sorge, dass die beiden wirklich unausgewogen ern\u00e4hrt waren, Sunny zu fett- und proteinhaltig, Milo zu kohlenhydratreich, denn ich vermutete, dass Sunny zuerst das \u201ebeste\u201c wegfra\u00df und Milo den Rest bekam. Auch dass Milo, solang ich ihn hatte, immer schlechteres Gefieder hatte als Sunny, machte mir Sorgen. Nun kam bei mir die Frage auf: K\u00f6nnten\u00a0<strong>Pellets oder Extrudate<\/strong>\u00a0hier vielleicht Abhilfe schaffen?<\/p><p>Ich begann also, mich intensiv mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen, was (Sperlings-)Papageien f\u00fcr eine artgerechte und ausgewogene Ern\u00e4hrung brauchen und inwiefern K\u00f6rner, Frischfutter und Pellets dies abdecken. Und die Ergebnisse meiner\u00a0<strong>Recherchen \u00fcberraschten mich sehr<\/strong>. Nun konnte ich am eigenen Beispiel erfahren und beweisen, dass weder Erfahrung, noch Bildung, noch intensive Recherchen einen davor sch\u00fctzen Fehler zu machen. Man kann nie alles wissen.\u00a0<strong>Verantwortungsvolle Haltung bedeutet, sich ein Haustierleben lang immer weiter zu informieren und offen f\u00fcr Neues zu bleiben!<\/strong>\u00a0Aber genug der Vorrede, was sagt denn nun die Wissenschaft?!<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-26ca0a8 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"26ca0a8\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die aktuelle wissenschaftliche Lage zur richtigen Ern\u00e4hrung<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ffd067f elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"ffd067f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Bedarf - Was brauchen Papageien?<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a149ad elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6a149ad\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Leider ist diese Frage schon einmal gar nicht so leicht zu beantworten. Ein Problem ist, dass Papageien in freier Wildbahn sehr <b>schwer zu untersuchen<\/b> sind. Als Baumbewohner sind sie oft schwer zu finden und in dicht bewachsenen Urw\u00e4ldern auch schwer zu erreichen. Obendrein k\u00f6nnen Papageien eben fliegen \u2013 und Wissenschaftler*innen nicht. Systematische Freilandstudien sind deshalb sehr aufw\u00e4ndig, oft langwierig und trotzdem unvollst\u00e4ndig. Bei unseren Sperlingspapageien kommt noch erschwerend hinzu, dass sie klein und gr\u00fcn sind und damit noch schwerer zu beobachten.<\/p><p>Zwar gibt es f\u00fcr einige Arten umfassende Feldstudien dar\u00fcber, was diese zu sich nehmen (inkl. Sperlingspapageien, z.B. <a href=\"#silva2018\">Silva &amp; Melo 2018<\/a>), jedoch sind f\u00fcr diese Vielzahl an Nahrungsquellen gr\u00f6\u00dftenteils <b>keine N\u00e4hrstoffanalysen<\/b> verf\u00fcgbar. Wir wissen also z.T. was Papageien nat\u00fcrlicherweise fressen, aber nicht was drin ist. Deshalb stehen bis heute an vielen Stellen als einzige Quelle f\u00fcr <b>N\u00e4hrstoffrichtwerte<\/b> Untersuchungen an <b>Nutzgefl\u00fcgel <\/b>zur Verf\u00fcgung (<a href=\"#koutsosetal2001\">Koutsos et al. 2001<\/a>).<\/p><p>Das zweite Problem ist, dass es bei exotischen Haustieren an <b>veterin\u00e4rmedizinischen Studien<\/b> fehlt, welche experimentell die Auswirkungen verschiedener F\u00fctterungen bei unterschiedlichen Arten untersuchen. Es gibt einige Studien an Papageien, welche Zusammenh\u00e4nge zwischen bestimmten Ern\u00e4hrungsweisen und Erkrankungen bzw. Ern\u00e4hrungs\u00e4nderungen und Verbesserungen der Gesundheit oder des reproduktiven Erfolgs zeigen. Jedoch sind die Methoden teils ungenau, die Zahl der untersuchten Tiere klein und die Ergebnisse nur auf einige wenige Arten anwendbar. Die Schl\u00fcsse, welche man aus dieser <b>Studienlage <\/b>ziehen kann, sind also recht <b>eingeschr\u00e4nkt<\/b>. Dennoch ist die Lage <b>nicht hoffnungslos<\/b>!<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6082384 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"6082384\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Selektivit\u00e4t - Sind Papageien in der Lage sich selbst ausgewogen zu ern\u00e4hren?<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1ef97f6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1ef97f6\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine Sache, die Studien an Papageien in Gefangenschaft relativ <b>eindeutig <\/b>gezeigt haben ist, dass Papageien <b>nicht<\/b> in der Lage sind, ihre Ern\u00e4hrung <b>selbst auszubalancieren<\/b> (z.B. <a href=\"#ullreyetal1991\">Ullrey et al. 1991<\/a>; <a href=\"#kollias1995\">Kollias 1995<\/a>; <a href=\"#koutsosetal2001\">Koustos et al. 2001<\/a>; <a href=\"#kalmaretal2011\">Kalmar 2011<\/a>; <a href=\"#saldanhaetal2023\">Saldanha et al. 2023<\/a>). Bei vielen Leuten h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig der Glaube, dass man nur vielseitig anbieten m\u00fcsse, die V\u00f6gel w\u00fcrden sich schon heraussuchen, was sie ben\u00f6tigen, sie h\u00e4tten eine Art \u201eNahrungsweisheit\u201c. Ich habe tats\u00e4chlich keine einzige Studie gefunden, die das best\u00e4tigen w\u00fcrde, aber viele, die es widerlegen. Damit sind Papageien nicht anders als wir. Hand auf\u2019s Herz, wenn ihr die Wahl zwischen ged\u00fcnstetem Brokkoli und Schokoladentorte habt, was esst ihr? <img decoding=\"async\" class=\"emoji\" role=\"img\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/s.w.org\/images\/core\/emoji\/14.0.0\/svg\/1f609.svg\" alt=\"\ud83d\ude09\" \/> Papageien sind dabei genau solche Junkfood-Junkies wie wir und <b>fressen am liebsten reichhaltige Saaten<\/b>.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5790b55 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"5790b55\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"830\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/306956684_5780901965262220_5086569191556713402_n.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5069\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/306956684_5780901965262220_5086569191556713402_n.webp 843w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/306956684_5780901965262220_5086569191556713402_n-289x300.webp 289w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/306956684_5780901965262220_5086569191556713402_n-768x797.webp 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/306956684_5780901965262220_5086569191556713402_n-12x12.webp 12w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-71861f6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"71861f6\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In der Papageienhaltung hat das zum einen das Problem, dass ein\u00a0<b>\u00dcberangebot\u00a0<\/b>an Futter stark dazu beitr\u00e4gt, die\u00a0<b>Ausgewogenheit zu st\u00f6ren<\/b>. Sobald nicht mehr die komplette K\u00f6rnermischung aufgefressen wird, nehmen die V\u00f6gel einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Anteil ungesunden Futters zu sich, als man als Haltende geplant hatte. Zum anderen \u201emelden\u201c sich deine V\u00f6gel nicht, wenn ihnen etwas fehlt. Und gerade leichte, aber anhaltende\u00a0<b>M\u00e4ngel\u00a0<\/b>machen sich oft nur\u00a0<b>schleichend\u00a0<\/b>und nach langer Zeit f\u00fcr uns bemerkbar, werden dann aber aufgrund der uneindeutigen Symptome\u00a0<b>nicht korrekt erkannt und behandelt\u00a0<\/b>(<a href=\"#wolfetal1998\">Wolf et al. 1998<\/a>). Bei Sperlingspapageien ist dies auch nicht, wie bei uns Menschen, einfach mit Blutuntersuchungen \u00fcberpr\u00fcfbar, einerseits weil man nur sehr wenig Blut abnehmen kann und andererseits, weil eben die Richtwerte fehlen.<\/p><p>Besonders ausgepr\u00e4gt ist dieses Problem, wenn man Pellets und K\u00f6rner mischt. In Studien ist die Ern\u00e4hrung in der Regel nicht besser als bei alleiniger F\u00fctterung von K\u00f6rnern(z.B.\u00a0<a href=\"#saldanhaetal2023\">Saldanha et al. 2023<\/a>). Der\u00a0<b>Anteil an Pellets\u00a0<\/b>muss\u00a0<b>mehr als 50%<\/b>\u00a0der Gesamtfuttermenge (also inkl. Frischfutter) betragen, damit sich der Ern\u00e4hrungszustand messbar verbessert (<a href=\"#hessetal2002\">Hess et al. 2002<\/a>). Eine Studie zeigt das sogar eindrucksvoll an Blaugenick-Sperlingspapageien, welche sich lieber komplett unausgewogen und ungesund nur von Sonnenblumenkernen ern\u00e4hren, als Pellets zu fressen (<a href=\"#machadoetal2018\">Machado et al. 2018<\/a>).<\/p><p>Das Problem der Selektierung l\u00e4sst sich eind\u00e4mmen indem man hartn\u00e4ckig nur gerade so viel f\u00fcttert, wie die V\u00f6gel brauchen, um das Gewicht zu halten. Das ist jedoch h\u00e4ufig f\u00fcr V\u00f6gel und Haltende mit hohem Stress verbunden, was ich auch aus eigener Erfahrung best\u00e4tigen kann. Das Geschrei nach K\u00f6rnern bei vollem Frischfutternapf werde ich nicht vermissen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ba3b6f7 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"ba3b6f7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">K\u00f6rner, Obst und Gem\u00fcse - N\u00e4hrstoffgehalt der traditionellen F\u00fctterung <\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3766b08 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"3766b08\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20230510_144621-768x1024.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5070\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20230510_144621-768x1024.webp 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20230510_144621-225x300.webp 225w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20230510_144621-9x12.webp 9w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20230510_144621.webp 1125w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Eine Ausbeute an frischen Gr\u00e4sern, Kr\u00e4utern und Zweigen wie auf diesem Bild k\u00f6nnen die wenigsten ganzj\u00e4hrig anbieten.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2c0dbdf elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2c0dbdf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Aber ist eine <b>ausgewogene Ern\u00e4hrung auf K\u00f6rnerbasis<\/b> denn generell m\u00f6glich? Der generelle wissenschaftliche Konsens ist: <b>nein<\/b>. Trockene K\u00f6rner, wie wir sie verf\u00fcttern, k\u00f6nnen einige <b>essentielle N\u00e4hrstoffe nicht abdecken<\/b>. Dazu geh\u00f6ren Vitamin A, D, K und E, Calcium und der Fettgehalt ist in der Regel zu hoch (<a href=\"#wolf2002\">Wolf 2002<\/a>; <a href=\"#harrisonetal2006\">Harrison et al. 2006<\/a>). Au\u00dferdem sind kommerzielle Saatenmischungen oft zu reich an Omega-6-Fetts\u00e4uren (<a href=\"#mcdonald2004\">McDonald 2004<\/a>) und haben ein schlechtes Verh\u00e4ltnis von Phosphor zu Calcium (<a href=\"#stanford2006\">Stanford 2006<\/a>). Au\u00dferdem sind Saaten zwar im allgemeinen proteinreich genug, jedoch enthalten sie nicht alle essentiellen Aminos\u00e4uren; Lysin und Methionin sind z.B. nicht ausreichend vorhanden (<a href=\"#roudybushetal1985\">Roudybush &amp; Grau 1985<\/a>). Ein vollst\u00e4ndiges Aminos\u00e4uren-Profil ist unter anderem wichtig f\u00fcr Federbildung, Schnabel- und Krallenwachstum, sowie Hautgesundheit.<\/p><p>In einer Vielzahl von Studien zeigt sich zudem, dass diese <b>Defizite <\/b>auch <b>nicht unbedingt durch Erg\u00e4nzung mit Obst und Gem\u00fcse gedeckt<\/b> werden k\u00f6nnen. Zum einen liegt dies wieder am Problem des selektiven Fressens, zum anderen sind die Zuchtformen von Obst und Gem\u00fcse, welche wir heutzutage im Supermarkt finden wasser- und zuckerreicher, sowie n\u00e4hrstoff\u00e4rmer als die Ursprungsvarianten bzw. die Fr\u00fcchte, welche Papageien in der Wildnis verzehren. Dieses Problem zeigt sich auch bei K\u00f6rnern: Wildsaaten sind deutlich n\u00e4hrstoffreicher als Zuchtsaaten (<a href=\"#klasing1998\">Klasing 1998<\/a>). Au\u00dferdem fressen Papageien in freier Natur so gut wie nie trockene, vollreife Samen. Halbreife, gr\u00fcne Samen sind fett\u00e4rmer, ballaststoffreicher und leichter verdaulich. Eine ganzj\u00e4hrige, ausgewogene Versorgung von Heimv\u00f6geln mit <b>halbreifen Samen, Beeren, Gr\u00fcnfutter<\/b> usw., welche einer Ern\u00e4hrung wie in der Wildnis am n\u00e4chsten kommen w\u00fcrde, ist jedoch in aller Regel <b>nicht umsetzbar<\/b> f\u00fcr private Haltende in unseren Breitengraden. Zudem fehlen hier Daten zum N\u00e4hrstoffgehalt fast komplett.<\/p><p>Auf der anderen Seite muss man jedoch erw\u00e4hnen, dass <b>Studien mit k\u00f6rnerfressenden Sittichen oft geringere Effekte<\/b> zeigen, als Studien mit Frucht- und Nussfressern wie Amazonen oder Graupapageien (<a href=\"#foremanetal2015\">Foreman et. al 2015<\/a>; <a href=\"#fischeretal2006\">Fischer et al. 2006<\/a>). K\u00f6rnerfressende Papageien scheinen also biologisch bedingt besser mit einer k\u00f6rnerbasierten F\u00fctterung zurecht zu kommen. Zudem wird in Studien oft ein <b>Vergleich <\/b>zwischen einer F\u00fctterung von <b>Pellets <\/b>und <b>sehr schlechten Saatenmischungen<\/b> aus Mais, Hafer, Sonnenblumenkernen, Kardi und \u00e4hnlichem gezogen. Die Saatenmischungen welche ich f\u00fctterte waren reich an Gras \u2013 und Wildsamen, welche ein besseres N\u00e4hrstoffprofil besitzen (<a href=\"#klasing1998\">Klasing 1998<\/a>). Hier gibt es jedoch noch gro\u00dfen <b>Forschungsbedarf<\/b>.<\/p><p>Auf der positiven Seite sei erw\u00e4hnt, dass die Versorgung mit <strong>Vitamin D3<\/strong> sich gut durch <strong>UVB-Licht<\/strong> von Vogellampen oder Sonnenlicht abdecken l\u00e4sst und die <strong>Calcium<\/strong>zufuhr durch Pick- und Gritsteine, Eierschalen, Sepiaschale o.\u00e4. Anders als bei der restlichen Ern\u00e4hrung, haben Untersuchungen bez\u00fcglich Calcium tats\u00e4chlich auch gezeigt, dass V\u00f6gel dies <strong>bedarfsgerecht aufnehmen k\u00f6nnen<\/strong> (<a href=\"#wuestwolf2018\">W\u00fcst &amp; Wolf, 2018<\/a>). Hier reicht es also tats\u00e4chlich, geeignete Calciumquellen einfach anzubieten und die V\u00f6gel nehmen sich, was sie brauchen. Weiters ist es m\u00f6glich den <strong>Vitamin-A<\/strong>-Bedarf mit <strong>Karotten<\/strong> zu decken. Nat\u00fcrlich greift auch hier das gro\u00dfe Problem der Selektivit\u00e4t. Wenn Karotte aber gern gefressen wird, ist dies eine gro\u00dfartige M\u00f6glichkeit. F\u00fcr m\u00e4kelige V\u00f6gel empfiehlt es sich auch, die Karotten vorher (ohne Salz!) zu <strong>blanchieren<\/strong> oder zu kochen. Untersuchungen von Dr. Petra Wolf zeigten, dass dies die Aufnahme deutlich erh\u00f6ht (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>). Andere reichhaltige nat\u00fcrliche Vitamin-A-Quellen sind <strong>rote Paprika<\/strong> und Vogelbeeren\/Eberesche. Hiervon sollte man jedoch aufgrund anderer Inhaltsstoffe nicht zu viel f\u00fcttern, weshalb <strong>Karotte zu bevorzugen<\/strong> ist. Viele Haltende verwenden auch rotes Palmfett zur Vitamin-A-Versorgung. Obwohl dies aus veterin\u00e4rmedizinischer Sicht funktioniert, sollte man beachten, dass \u00d6lpalmenplantagen eine der Hauptursachen f\u00fcr die Rodung von Regenw\u00e4ldern sind und damit aus Artenschutz-, Klimaschutz- und allgemein Nachhaltigkeitsgr\u00fcnden <strong>keine gute Wahl<\/strong> darstellt.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-41656db elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"41656db\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine dauerhafte Zugabe von <b>Vitaminpulvern\u00a0<\/b>kann dagegen als suboptimal angesehen werden, da diese bei K\u00f6rnern nur auf der Schale anhaften, welche schlie\u00dflich entfernt wird. Die Aufnahme des verwendeten Pulvers ist daher sehr gering und nicht bedarfsgerecht dosierbar. Au\u00dferdem sind einige Vitamine <b>lichtempfindlich<\/b>, gerade das so wichtige Vitamin A. Werden die Vitaminpulver also nicht sofort verzehrt, ist der Anteil an wirksamem Vitamin A sowieso nicht mehr gegeben. Jedoch sollte man dies nicht durch \u201eviel hilft viel\u201c ausgleichen, denn auch Vitamin-<b>\u00dcberdosierungen\u00a0<\/b>sind m\u00f6glich und mit gesundheitlichen Gefahren verbunden (<a href=\"#peronetal2014\">P\u00e9ron &amp; Grosset 2014<\/a>). Vitaminpulver sind aber trotzdem nicht allgemein schlecht, sollten aber in Absprache mit vogelkundigen Tier\u00e4rzt*innen geben werden, z.B. zur Unterst\u00fctzung w\u00e4hrend der Mauser oder Krankheiten oder f\u00fcr \u00e4ltere V\u00f6gel.<\/p><p>Die Sache mit dem Vitamin A l\u00f6ste dann noch einen pers\u00f6nlichen Schockmoment aus. Papageien mit\u00a0<b>Vitamin-A-Mangel<\/b>\u00a0neigen zu\u00a0<b>Schwielenbildung an den F\u00fc\u00dfen<\/b>\u00a0(Pododermatitis;\u00a0<a href=\"#koutsosetal2001\">Koutsos et al. 2001<\/a>). K\u00f6nnte das also der Grund f\u00fcr Sunnys Fu\u00dfprobleme gewesen sein? Genau wissen werde ich es vielleicht nie, aber als ich das gelesen habe, war ich sehr froh bereits meine F\u00fctterung umgestellt zu haben.<\/p><p>Weitere Folgen von Vitamin-A-Mangel k\u00f6nnen\u00a0<b>\u00fcberm\u00e4\u00dfiges Krallen- und Schnabelwachstum<\/b>\u00a0sein, was unter Sperlingspapageien h\u00e4ufiger zu beobachten ist, sowie entz\u00fcndliche\u00a0<b>Hauterkrankungen<\/b>, welche unter anderem auch verantwortlich f\u00fcr\u00a0<b>Federrupfen\u00a0<\/b>sein k\u00f6nnen. N\u00e4hrstoffm\u00e4ngel im Allgemeinen k\u00f6nnen au\u00dferdem\u00a0<b>Verhaltensver\u00e4nderungen<\/b>, inkl. erh\u00f6hter\u00a0<b>Aggressivit\u00e4t<\/b>, verursachen. Auch hier besteht also die M\u00f6glichkeit, dass die Probleme meiner Papageien auf die Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind (<a href=\"#peronetal2014\">P\u00e9ron &amp; Grosset 2014<\/a>).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-944a27e elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"944a27e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Pellets und Extrudate - N\u00e4hrstoffgehalt der modernen F\u00fctterung<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1bda058 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1bda058\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Als ich begann, mich \u00fcber die Haltung von Sperlingspapageien zu informieren, kam ich auch schon das erste Mal mit dem Thema Pellets in Kontakt. Die <b>Skepsis erfahrener Halter*innen und Z\u00fcchter*innen<\/b> und entsprechende Empfehlungen f\u00fchrten mich dann zur Entscheidung gegen Pellets (z.B. <a href=\"#spitzer1992\">Spitzer 1992<\/a>; <a href=\"#aeckerleinetal2003\">Aeckerlein &amp; Steinmetz 2003<\/a>; <a href=\"#ehlenbroekeretal2010\">Ehlenbr\u00f6ker et al. 2010<\/a>). Pellets w\u00fcrden zwar in der Tat alle wichtigen N\u00e4hrstoffe abdecken, seien aber unnat\u00fcrlich, <b>k\u00fcnstlich <\/b>und h\u00e4tten den Beigeschmack von intensiver Nutztierhaltung (<a href=\"#ehlenbroekeretal2010\">Ehlenbr\u00f6ker et al. 2010<\/a>).\u00a0<\/p><p>Das Argument, dass Pellets und Extrudate k\u00fcnstlich hergestellt sind, ist nat\u00fcrlich faktisch richtig. Hier fallen viele Halter*innen und Z\u00fcchter*innen jedoch in die <b>Nat\u00fcrlichkeitsfalle<\/b>. Nur weil etwas nat\u00fcrlich ist, ist es nicht automatisch gut &#8211; und umgekehrt. Man schaue sich nur Gifte nat\u00fcrlichen Ursprungs wie Pflanzen- oder Schlangengifte an, die z.T. in geringen Dosen t\u00f6ten. Dagegen stehen k\u00fcnstlich hergestellte Medikamente, von Insulin bis Antibiotika, die tagt\u00e4glich Leben retten.\u00a0<\/p><p><b>Pellets und Extrudate<\/b> bieten die M\u00f6glichkeit, das Futter mit <b>allen N\u00e4hrstoffen<\/b> zu versehen, welche dem Bedarf laut aktuellem wissenschaftlichen Stand entsprechen. Wie oben erw\u00e4hnt ist dieser aktuelle wissenschaftliche Stand zwar nicht ideal, jedoch bietet die F\u00fctterung von Saaten (welche nicht 1:1 der nat\u00fcrlichen Ern\u00e4hrung in freier Wildbahn entsprechen) auch keinerlei ersichtlichen Vorteil. Die L\u00fccken in der Studienlage bzgl. der Inhaltsstoffe der nat\u00fcrlichen Ern\u00e4hrung wirken sich hier gleicherma\u00dfen aus. Wir k\u00f6nnen die Inhaltsstoffe von K\u00f6rnern ja genauso gut oder schlecht mit den Inhalten des nat\u00fcrlichen Speiseplans abgleichen, wie die von Pellets. Bei K\u00f6rnern wissen wir allerdings sicher, welche N\u00e4hrstoffe fehlen. Bei Pellets k\u00f6nnen diese einfach hinzugegeben werden.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bec5d85 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"bec5d85\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153-1024x768.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5074\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153-1024x768.webp 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153-300x225.webp 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153-768x576.webp 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153-16x12.webp 16w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240124_181153.webp 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">So k\u00f6nnen extrudierte Pellets aussehen. <\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-506a5c1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"506a5c1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der\u00a0<b>Unterschied zwischen Pellets und Extrudaten<\/b>\u00a0liegt in ihrer Herstellungsweise. F\u00fcr Pellets werden zerkleinerte Bestandteile unter relativ geringer W\u00e4rmezufuhr in Form gepresst. F\u00fcr die\u00a0<b>Herstellung\u00a0<\/b>von Extrudaten werden die Bestandteile noch weiter zerkleinert und unter hohen Temperaturen gebacken und durch einen Extruder in Form gepresst. Vor allem die hohe Hitze bei Extrudaten t\u00f6tet Toxine und Keime ab, was dieses Futter auch sicherer macht.<\/p><p>Der Hauptvorteil gegen\u00fcber der traditionellen F\u00fctterung besteht dabei in der\u00a0<b>Verhinderung von Selektivit\u00e4t<\/b>, also dass sich nur das leckerste (und oft unges\u00fcndeste) herausgepickt wird, denn bei Pellets und Extrudaten ist das N\u00e4hrstoffprofil in jedem St\u00fcck gleich, jedes einzelne Pellet enth\u00e4lt alles, was der Vogel braucht. Au\u00dferdem ist Untersuchungen zufolge die <strong>N\u00e4hrstoffaufnahme besser<\/strong> als bei Saaten (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>).<\/p><p>Ein weiteres Vorurteil gegen\u00fcber Pellets und Extrudaten besteht darin, dass K\u00f6rner einen h\u00f6heren\u00a0<b>Besch\u00e4ftigungswert\u00a0<\/b>h\u00e4tten, da sie erst entspelzt werden m\u00fcssen. Das klingt zwar logisch, wie lang ein Papagei jedoch an einem Pellet frisst, h\u00e4ngt von dessen Konsistenz und Form ab, welche durch die Herstellung beeinflusst sind. Dies ist ein optimierbarer Faktor, welcher sich auch von Produkt zu Produkt unterscheiden d\u00fcrfte. Zudem haben andere Untersuchungen auch keinen signifikanten Unterschied in der Futteraufnahmezeit zwischen K\u00f6rnern und Extrudaten finden k\u00f6nnen (<a href=\"#wuestwolf2018\">W\u00fcst &amp; Wolf, 2018<\/a>).<\/p><p>So oder so ist der Besch\u00e4ftigungswert beim Entspelzen loser Saaten jedoch gering, vermutlich sogar vernachl\u00e4ssigbar. Eine F\u00fctterung von K\u00f6rnern, mit oder ohne Obst und Gem\u00fcse, erreicht nicht ann\u00e4hernd die Besch\u00e4ftigungszeiten, welche Papageien in der Wildnis haben. Nahrungssuche und Gefiederpflege nehmen bei wilden V\u00f6geln ca. 90% des Tages ein (<a href=\"#engerbretson2006\">Engebretson 2006<\/a>), f\u00fcr die reine Nahrungssuche verwenden Papageien im Durchschnitt mindestens die H\u00e4lfte des Tages (<a href=\"#koutsosetal2001\">Koutsos et al. 2001<\/a>). Gehen wir von einem 12-st\u00fcndigen Tag aus, sind das also mindestens 6 Stunden am Tag. In Gefangenschaft verbringen V\u00f6gel bei reiner F\u00fctterung aus N\u00e4pfen in etwa eine halbe bis eine Stunde mit der Nahrungsbeschaffung, das w\u00e4ren ca. 4-8% des Tages (<a href=\"#peronetal2014\">P\u00e9ron &amp; Grosset 2014<\/a>). Die Einf\u00fchrung von\u00a0<b>Foraging\u00a0<\/b>in die Nahrungsdarbietung hat damit einen viel gr\u00f6\u00dferen Einfluss auf diesen Aspekt der F\u00fctterung \u2013 und das ist mit Pellets und Extrudaten gleicherma\u00dfen, wenn nicht gar besser umsetzbar.<\/p><p>Ein gro\u00dfer Nachteil von Pellets und besonders Extrudaten ist die geringe gr\u00f6\u00dfe der enthaltenen Partikel. Untersuchungen haben gezeigt, dass Agaporniden, welche ausschlie\u00dflich mit Extrudaten gef\u00fcttert wurden, <strong>Vergr\u00f6\u00dferungen von Dr\u00fcsen- und Muskelmagen<\/strong> entwickeln konnten (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>, <a href=\"#wuestwolf2018\">W\u00fcst &amp; Wolf 2018<\/a>). Die Autorin schloss daraus, dass der Muskelmagen von Papageien eine gewisse<strong> Partikelgr\u00f6\u00dfe<\/strong> der Nahrung ben\u00f6tige, um ausreichend gefordert zu werden. Dies biete im Nahrungsspektrum der Papageien nur das volle Korn. Auf Basis dieser Erkenntnisse sind <strong>Pellets und Extrudate<\/strong> auf jeden Fall <strong>nicht als Alleinfutter<\/strong> zu empfehlen.<\/p><p>Ein weiterer <strong>Nachteil<\/strong> sind die <strong>synthetischen Vitamine<\/strong> und andere N\u00e4hrstoffe in Pellets und Extrudaten. Studien an verschiedenen Tieren (inkl. Menschen) zeigen, dass synthetische N\u00e4hrstoffe <strong>schlechter aufenommen<\/strong> werden als nat\u00fcrliche. Inwieweit das auf Papageien \u00fcbertragbar ist, bleibt offen. Fakt ist aber, dass Pellets und Extrudate <strong>hochverarbeitete Lebensmittel<\/strong> sind. In der menschlichen Ern\u00e4hrung geht der wissenschaftliche und praktische Trend immer mehr in Richtung wenig und unverarbeiteter Lebensmittel (Stichwort &#8222;<strong>whole foods<\/strong>&#8222;), da viele Verarbeitungs- und Haltbarkeitsprozesse auch ern\u00e4hrungsphysiologische Folgen haben, welche wir noch nicht ganz verstehen. Hochverarbeitete Lebensmittel stehen jedoch immer mehr in <strong>Zusammenhang mit diversen Krankheiten, \u00dcbergewicht und Allergien<\/strong>. Dieser Trend weitet sich auch immer mehr auf andere Tierarten aus, z.B. Hunde, Katzen und sogar Fische. Obwohl diese Entwicklungen, wie erw\u00e4hnt, noch nicht ausreichend erforscht sind, sollte man diese Dinge im Hinterkopf behalten.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cc9898b e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"cc9898b\" data-element_type=\"container\" id=\"fazit\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-35039d9 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"35039d9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Fazit: Die richtige Ern\u00e4hrung f\u00fcr Sperlingspapageien<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3a66623 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"3a66623\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Basisfutter<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-877f861 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"877f861\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"MsoNormal\">K\u00f6rner, teils selbst mit Obst- und Gem\u00fcsezugabe, sind also keine ausgewogene Ern\u00e4hrung, Pellets dagegen sind keine nat\u00fcrliche Ern\u00e4hrung. Ein richtiges Ideal scheint es also nicht zu geben, sofern man nicht den kompletten Speiseplan aus der Natur imitieren kann. Unterm Strich halten Forschende und Tier\u00e4rzt*innen jedoch den Kompromiss, den <b>Pellets <\/b>bieten, f\u00fcr <b>eindeutig besser<\/b>, wenn es um die k\u00f6rperliche und mentale Gesundheit der Tiere geht. Um letzteres noch zu verbessern und die Nat\u00fcrlichkeit der Ern\u00e4hrung zu erh\u00f6hen, sollte man sich neben den Inhalten der Nahrung auch mit deren Darbietung befassen. Dieser Aspekt ist nicht zu vernachl\u00e4ssigen und bietet gro\u00dfes Optimierungspotential (mehr dazu <a href=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/blog\/2024\/02\/18\/futterbeschaeftigung\/\">hier<\/a>).<\/p><p class=\"MsoNormal\">Auf Basis der aktuellen Studienlage scheint eine gesunde Ern\u00e4hrung jedoch nicht ganz alternativlos. Eine F\u00fctterung von K\u00f6rnern mit einem hohen Anteil von <b>Wild- und Grassamen<\/b>, welche vor allem so viel wie m\u00f6glich <b>halbreif, gequollen oder gekeimt<\/b> (besonders magenschonend) verf\u00fcttert werden, k\u00f6nnte eine gleichwertige oder gar bessere <b>Alternative <\/b>darstellen. Wie eine solche F\u00fctterung jedoch tats\u00e4chlich im Vergleich zu Pellets abschneidet, kann man derzeit nicht sagen, hier <b>fehlen <\/b>schlichtweg <b>Studien<\/b>. <strong>Erfahrungswerte<\/strong> mit solch einer F\u00fctterung sind jedoch <strong>sehr gut<\/strong>.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Zudem f\u00fcttern vor allem viele Haltende von Gro\u00dfpapageien gern einen <strong>Mix aus <\/strong><b>variierendem Obst, Gem\u00fcse und Gr\u00fcnfutter als Hauptfutter<\/b>. Oft wird hier noch gekochter Reis, Kartoffel, sowie H\u00fclsenfr\u00fcchte beigemengt. Prinzipiell w\u00fcrde dies ja einer frischen Variante von Pellets und Extrudaten entsprechen. Wie genau die Zusammensetztung hier jedoch aussehen muss, ist <strong>nicht so einfach<\/strong>. Eine Studie von <a href=\"#brightsmith2012\">Brightsmith (2012)<\/a> zeigte dies am Beispiel von Amazonen, welche bei einer F\u00fctterung mit Frischfutter (Apfel, Weintrauben, Sellerie, Karotte, Mais) als Basis nicht ausreichend mit N\u00e4hrstoffen versorgt waren. Generell fehlen jedoch auch hier wieder aussagekr\u00e4ftige Studien. <strong>Pellets <\/strong>bieten also aktuell die <b>sicherste M\u00f6glichkeit<\/b> an, Papageien relativ gesund und ausgewogen zu ern\u00e4hren.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Die aktuelle <b>Empfehlung <\/b>von Wissenschaft und Verin\u00e4rmedizin f\u00fcr die Ern\u00e4hrung von Papageien in menschlicher Obhut umfasst <b>80% Pellets\/Extrudate und 20% Frischfutter <\/b>bzw. Obst und Gem\u00fcse<b> <\/b>(<a href=\"#reidetal1998\">Reid &amp; Perlberg 1998<\/a>; <a href=\"#peronetal2014\">P\u00e9ron &amp; Grosset 2014<\/a>). Diese Empfehlung bezieht sich auf erwachsene Papageien, welche nicht br\u00fcten oder Junge aufziehen.<\/p><p>Unter beachtung der Ergebnisse zur <strong>Magenvergr\u00f6\u00dferung<\/strong> durch Pelletf\u00fctterung (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>) scheint diese Empfehlung jedoch bereits \u00fcberholt. Die Autorin empfielt stattdessen eine Zusammensetzung von <strong>60% K\u00f6rnern, 35% Frischfutter <\/strong>(10% Obst, 20% Gem\u00fcse, 5% Kr\u00e4uter) und<strong> 5% Mineralfutter <\/strong>(Calciumgehalt mind. 25%). Das K\u00f6rnerfutter sollte dabei <strong>m\u00f6glichst viele Gras-\/Wildsamen<\/strong> enthalten und <strong>z.T. gekeimt<\/strong> gereicht werden.\u00a0<\/p><p>Allgemein l\u00e4sst sich sagen, dass <strong>Pellets<\/strong> vor allem dann ein <strong>geeignetes<\/strong> <strong>(Basis-)Futter<\/strong> darstellen, <strong>wenn die Alternative reine K\u00f6rnerf\u00fctterung ist<\/strong>. Das best\u00e4tigen sowohl Studien als auch Erfahrungswerte. Wird jedoch ausgewogen ern\u00e4hrt mit einer <strong>gro\u00dfen Bandbreite an Frischfutter und K\u00f6rnersorten<\/strong>, scheint dies einer reinen oder vorwiegenden Pelletf\u00fctterung <strong>\u00fcberlegen<\/strong>. Hier ist die Studienlage aber noch sehr d\u00fcnn.<\/p><p>Zur Mengenberechnung habe ich folgende Richtwerte gefunden. F\u00fcr kleine Papageien wie die Sperlis sollte die <strong>Gesamtfuttermenge<\/strong> pro Tag und Vogel <strong>10% des (idealen) K\u00f6rpergewichts<\/strong> betragen (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>). Dabei ist zu beachten, dass Obst und Gem\u00fcse im Schnitt einen Wassergehalt von 80% haben, K\u00f6rner dagegen nur 10%. Daher kann man f\u00fcr den <strong>Frischfutteranteil das Gewicht mal f\u00fcnf<\/strong> nehmen. Das ergibt am Beispiel von Frau Dr. Wolfs Empfehlung folgende Rechnung:<\/p><p>Gesamtmenge = Frischfutter + K\u00f6rner + Mineralfutter= (Gesamtmenge x 0,35 x 5) + (Gesamtmenge x 0,6) + (Gesamtmenge x 0,05)<\/p><p>Bei einem K\u00f6rpergewicht von 33g betr\u00e4gt die t\u00e4gliche Gesamtfuttermenge also 3,3g pro Vogel. Mit der obigen Rechnung ergeben sich ca. 5,8g Frischfutter, ca. 2g K\u00f6rner und ca. 0,2g Mineralfutter. Diese Rechnung kann man nat\u00fcrlich f\u00fcr jede Futterzusammenstellung anpassen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7aab5a7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"7aab5a7\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-888f133 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"888f133\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Frischfutter<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6e7371d e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6e7371d\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3f15ca1 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"3f15ca1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h4 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Obst und Gem\u00fcse<\/h4>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e308ac8 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e308ac8\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-adbfe3d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"adbfe3d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine angemessene F\u00fctterung f\u00fcr jede Papageienart sollte allein aufgrund der Abwechslung immer einen Frischfutteranteil enthalten. Da Papageien in der Natur einen so breiten Spieseplan haben, ben\u00f6tigen sie diese Abwechslung vor allem f\u00fcr ihre mentale Gesundheit. Aber auch der N\u00e4hrstoffgehalt frischer Kost ist nicht zu vernachl\u00e4ssigen. <span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Wie sollte also der Gr\u00fcnfutter-, Obst- und Gem\u00fcseanteil der F\u00fctterung aussehen? Wichtig ist ein Blick auf den <b>Wasser- und<\/b>\u00a0<\/span><strong style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Zuckergehalt<\/strong><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, wovon v.a. zweiterer nicht zu hoch sein darf. Unsere gez\u00fcchteten Obstsorten (Gem\u00fcse weniger) enthalten meist viel mehr Zucker als die Ursprungsvarianten der Frucht. Daher sollte der Gro\u00dfteil des Frischfutters sowieso aus Gem\u00fcse bestehen, denn das ist zuckerarm und ballaststoffreich. Man sollte wissen, dass ein <strong>hoher Wassergehalt<\/strong> zu <strong>Polyurie<\/strong> f\u00fchren kann, wobei der normalerweise wei\u00dfliche Anteil des Kots w\u00e4ssrig und durchsichtig ist. Polyurie ist normalerweise v\u00f6llig <strong>unbedenklich<\/strong>. Anders ist es bei zu <strong>hohem Zuckergehalt<\/strong>, welcher zu <strong>Durchfall<\/strong> f\u00fchren kann, wobei der normalerweise feste Anteil des Kots breiig bis fl\u00fcssig ist. Anhaltender Durchfall sollte immer <strong>tier\u00e4rztlich abgekl\u00e4rt<\/strong> werden. Zudem sollte man wissen, dass sich der Zuckergehalt stark auf die <strong>Haltbarkeit<\/strong> von Frischfutter auswirkt. Generell breiten sich <strong>Keime und Hefen<\/strong> rasch auf dem gereichten Frischfutter aus, weshalb man <strong>Reste stets nach einigen Stunden entfernen<\/strong> sollte, besonders bei hohen Temperaturen. Je h\u00f6her aber der Zuckergehalt, desto schneller vermehren sich Hefen, welche zu <strong>Magen-Darmerkrankungen<\/strong> f\u00fchren k\u00f6nnen.<br \/><\/span><\/p><p><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Au\u00dferdem sollte man bei jeder Ern\u00e4hrung so viel wie m\u00f6glich auf <b>alte Sorten<\/b> und ggf. selbst herangezogene oder gesammelte <b>Wildformen <\/b>zur\u00fcckgreifen (Vorsicht aber bei K\u00fcrbis und Zucchini, die k\u00f6nnen bei falscher Anzucht Giftstoffe entwickeln).<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span>Welche Obst- und Gem\u00fcsearten du f\u00fcttern kannst und welche giftig sind, findest du z.B. auf der <a href=\"https:\/\/nymphensittichseite.de\/doku.php\/futterpflanzen:uebersicht:uebersicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nymphensittichseite<\/a> oder im <a href=\"#wilbrand2020\">Buch von Andreas Wilbrand<\/a>. F\u00fcr den Anfang hier eine Liste geeigneter Gem\u00fcse und Obstsorten:<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1542b87 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1542b87\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<ul><li>Apfel (ohne Kerne)<\/li><li>Aprikose\/Marille (ohne Kern)<\/li><li>Aroniabeere<\/li><li>Artischocke<\/li><li>Banane (wenig!, m\u00f6glichst gr\u00fcn)<\/li><li>Berberitzenbeeren<\/li><li>Birne (ohne Kerne)<\/li><li>Blumenkohl<\/li><li>Brokkoli<\/li><li>Brombeeren<\/li><li>Drachenfrucht\/Pitaya<\/li><li><span style=\"background-color: transparent; text-align: var(--text-align);\">Erdbeeren (Wald- oder Kultur-)<\/span><\/li><li>Feigen<\/li><li>Fenchel<\/li><li>Granatapfelkerne<\/li><li><span style=\"background-color: transparent; text-align: var(--text-align);\">Gurke<\/span><\/li><li>Hagebutten<\/li><li>Heidelbeeren<\/li><li>Himbeeren<\/li><li>Holunderbeeren (in Ma\u00dfen!)<\/li><li>Johannisbeeren<\/li><li>Kaktusfeige<\/li><li>(Vogel-)Kirschen (ohne Kerne)<\/li><li>Kiwi\/Kiwibeere\/Weiki<\/li><li>Kohlrabi<\/li><li>Kornelkirsche (ohne Kerne)<\/li><li>K\u00fcrbis<\/li><li>Mais (im Ganzen auch mit Gr\u00fcn)<\/li><li>Mango<\/li><li>Maulbeere<\/li><li>Melone (alle Arten, Kerne in Ma\u00dfen weil fettreich)<\/li><li>M\u00f6hre<\/li><li>Okra<\/li><li>Paprika\/Chili (Gem\u00fcsepaprika nur Kerngeh\u00e4use ohne Stil)<\/li><li>Passionsfrucht\/Maracuja<\/li><li>Pastinake<\/li><li>Pfirsich (ohne Kern)<\/li><li>Pflaume, Zwetschge, Mirabelle &amp; Co. (ohne Kern)<\/li><li>Physalis\/Kapstachelbeere<\/li><li>Radieschen\/Rettich<\/li><li>Rote\/gelbe Beete<\/li><li>Sanddornbeere<\/li><li>Schwedische Mehlbeere<\/li><li><span style=\"background-color: transparent; text-align: var(--text-align);\">Sellerie (Stange oder Knolle, in Ma\u00dfen)<\/span><\/li><li><span style=\"background-color: transparent; text-align: var(--text-align);\">S\u00fc\u00dfkartoffel<\/span><\/li><li>Vogel-\/Ebereschenbeere (in Ma\u00dfen!)<\/li><li>Wacholderbeeren<\/li><li>Weintrauen<\/li><li>Wei\u00dfdornbeere<\/li><li>Zucchini<\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f535a22 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"f535a22\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika-1024x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2607\" alt=\"Die richtige Ern\u00e4hrung: Zwei Sperlingspapageien fressen an einem St\u00fcck Paprika und einem St\u00fcck Zucchini, welche an einem Edelstahlspie\u00df angebracht sind.\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika-300x300.jpg 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika-150x150.jpg 150w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika-768x769.jpg 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Paprika.jpg 1499w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Zucchini und das Kerngeh\u00e4use von Paprika sind geeignete und beliebte Gem\u00fcsesorten f\u00fcr Papageien.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9dc3b19 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"9dc3b19\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d232bb3 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"d232bb3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h4 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Gr\u00fcnfutter<\/h4>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a011ca3 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"a011ca3\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5887d9f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5887d9f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Mit frischem Obst und Gem\u00fcse sind die Grenzen der artgerechten F\u00fctterung aber noch lang nicht erreicht! Zum einen bietet wieder der Supermarkt einiges an gesundem Gr\u00fcnfutter in Form von <strong>Salaten und Kr\u00e4utern <\/strong>(z.B. Chicor\u00e9, Feldsalat, frischer Spinat, Pfl\u00fccksalat, Mangold, Endivie, Pak Choi, Kresse, Basilikum, Oregano, Thymian), sowie das Gr\u00fcn verschiedener Gem\u00fcse- und Obstarten wie M\u00f6hren, Kohlrabi, Radieschen, Brokkoli, Blumenkohl oder Erdbeere. Doch die Natur bietet noch viel mehr an Leckereinen f\u00fcr unsere Kobolde. Es gibt eine Vielzahl an geeigneten <strong>Futterpflanzen<\/strong>, welche man <strong>selbst sammeln<\/strong> kann. Damit bietet man die naturn\u00e4chste Form der F\u00fctterung an und obendrein ist das Ganze kostenlos. Einige der oben genannten Fr\u00fcchte und Beeren bekommst du auch am besten aus der Natur, z.B. Wei\u00dfdorn, Hollunder, Vogelbeere, Kornelkirsche etc.<\/p><p>Viele Haltende f\u00fcrchten bei selbst gesammeltem Futter die Einschleppung von Krankheitserregern von Wildv\u00f6geln. Wird Futter jedoch nicht von unhygienischen oder schadstoffbelasteteten Orten gesammelt und vor der F\u00fctterung gr\u00fcndlich gewaschen, ist diese Gefahr sehr gering. In R\u00fccksprache mit der Vogelambulanz der Veterin\u00e4rmedizinischen Universit\u00e4t Wien wurde mir auch best\u00e4tigt, dass entsprechende F\u00e4lle enorm selten sind. Nat\u00fcrlich muss jede*r Halter*in f\u00fcr sich selbst entscheiden, ob er*sie das Risiko eingehen m\u00f6chte. Ich pers\u00f6nlich f\u00fcttere seit Tag 1 so viel wie m\u00f6glich selbst gesammeltes und m\u00f6chte meinen V\u00f6geln diese Bereicherung nie wieder wegnehmen m\u00fcssen. Bisher sind meine beiden auch kerngesund. Man sollte sich jedoch bez\u00fcglich lokaler Ausbr\u00fcche bestimmter Krankheiten informieren, wie Vogelgrippe oder Trichomonaden und dann das Sammeln zeitweise einstellen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-397f1d0 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"397f1d0\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie-1024x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2608\" alt=\"Ein Sperlingspapagei knabbert an einem Strau\u00df Petersilie, der am K\u00e4figgitter befestigt ist.\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie-300x300.jpg 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie-150x150.jpg 150w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie-768x768.jpg 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Petersilie.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Ein Sperlingspapagei knabbert an einem Strau\u00df Petersililie (diese nur in Ma\u00dfen f\u00fcttern).<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8b5bec5 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"8b5bec5\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-71ebc4a elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"71ebc4a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Erg\u00e4nzungsfutter<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-68b0238 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"68b0238\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Alle Extras und Leckerlis d\u00fcrfen <b>nur in Ma\u00dfen<\/b> gegeben werden und sollten die <b>Futterbalance <\/b>der Grundmischung <b>nicht st\u00f6ren<\/b>.\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Geeignet sind Saaten, vor allem noch an <\/span><strong style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Kolben\/Rispe\/Bl\u00fctenstand<\/strong><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Der Klassiker sind nat\u00fcrlich Kolben- und Rispenhirse, aber auch andere S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser wie Sorghum, Sudangras, Pagima, Delicha, Kanariengras oder Schelli bieten sich an. Auch fettreiche Saaten sind in Naturform eine super Besch\u00e4ftigung, z.B. Kardik\u00f6pfchen oder Flachs\/Lein.\u00a0<\/span><\/p><p>Auch <strong>Bl\u00fcten- und Kr\u00e4utermischungen<\/strong> sind eine willkommene Abwechslung und enthalten meist auch Samenst\u00e4nde der Bl\u00fcten, z.B. Ringelblume, Malve, L\u00f6wenzahn oder Kornblumen.\u00a0<\/p><p>Viele Papageien (meine eingenommen) fahren auch total auf die Lafeber Nutriberries ab. Dies sind kleine B\u00e4llchen aus diversen Saaten und kleinen Pellets. Diese kleinen Leckerlib\u00f6mbchen bieten sich vor allem f\u00fcr kniffelige Futterverstecke an, die eine hohe Motivation ben\u00f6tigen.\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Optisch \u00e4hnliche Kugeln und Stangen gibt es auch viel im Fachhandel, dabei ist jedoch darauf zu achten, dass diese oft Honig als Bindemittel verwenden. Dadurch sind diese Leckerlis sehr zuckerreich und sollten nur \u00e4u\u00dferst selten, wenn \u00fcberhaupt, angeboten werden.<\/span><\/p><p>Viele Sperlingspapageien m\u00f6gen auch <strong>getrocknete Beeren<\/strong> sehr gern, z.B. Aronia, Eberesche, Wacholder, Berberitze und andere. Sind deine V\u00f6gel gro\u00dfe Fans davon, solltest du jedoch aufpassen, denn getrocknetes Obst hat einen h\u00f6heren <strong>Zuckergehalt<\/strong> als frisches.<\/p><p>All diese Leckereien gibt es im Fachhandel online oder im Gesch\u00e4ft.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a15a62b elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"a15a62b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter-1024x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2601\" alt=\"Ein Sperlingspapagei knabbert an einer Flatterhirse.\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter-300x300.jpg 300w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter-150x150.jpg 150w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter-768x768.jpg 768w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Ergaenzungsfutter.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Ein Sperlingspapagei knabbert an einer Flatterhirse.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f479a42 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"f479a42\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a213477 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"a213477\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Einf\u00fchrung von Frischfutter oder Pellets erfolgreich meistern<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3b2ba8e e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"3b2ba8e\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b7a7f74 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b7a7f74\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Es gibt <b>diverse Methoden<\/b>, wie Papageien an neue Futterquellen gew\u00f6hnt werden k\u00f6nnen. Es gibt einige Studien, welche verschiedene Methoden bei Pellets verglichen haben und zu dem Schluss kamen, dass einige lediglich schneller sind als andere, <b>erfolgreich <\/b>sind sie jedoch alle (z.B. <a href=\"#foremanetal2015\">Foreman et al. 2015<\/a>; <a href=\"#cummingsetal2022\">Cummings et al. 2022<\/a>). Das Problem bei der Umstellung der F\u00fctterung scheint also weniger an den V\u00f6geln oder dem &#8222;falschen Futter&#8220; zu liegen, sondern an der Geduld der Halter*innen.<\/p><p>Verschiedene Methoden findet man z.B. auf den Webseiten der entsprechenden Pellethersteller. Der Sperlingspapageien-Blog bietet auch einen \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Methoden der Einf\u00fchrung von <a href=\"https:\/\/sperlingspapageien-blog.de\/sperlingspapageien-papageien-obst-gemuese\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frischfutter<\/a> und <a href=\"https:\/\/sperlingspapageien-blog.de\/pellets-extrudate-sperlingspapageien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pellets<\/a>, sowie eigene Erfahrungswerte mit der Pelletf\u00fctterung.<\/p><p>Ich selbst war bei Obst und Gem\u00fcse erfolgreich mit dem Anbieten ganzer St\u00fccke am Spie\u00df, welche zun\u00e4chst geschreddert und dann gefressen wurden. Bei Pellets klappte es mit der Methode, bei der man zun\u00e4chst Pellets und K\u00f6rner zusammen anbietet und anf\u00e4ngt den K\u00f6rneranteil sukzessive zu reduzieren, sobald die ersten Pellets probiert werden, bis man beim gew\u00fcnschten Pelletanteil angekommen ist. Zudem machte ich von der Empfehlung gebrauch, zu versuchen die Pellets aus der Hand anzubieten. Sowohl bei Frischfutter, als auch bei Pellets half es auch morgens zun\u00e4chst nur das neue Futter zu reichen und erst gegen Mittag K\u00f6rner nachzulegen, falls Frischfutter oder Pellets nicht anger\u00fchrt werden.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d616e4e e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"d616e4e\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c9d793b elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"c9d793b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Meine Erfahrungen<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-26d39ed elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"26d39ed\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im ersten Versuch der Umstellung auf (extrudierte) Pellets habe ich mich zun\u00e4chst f\u00fcr eine gut verf\u00fcgbare und etablierte Sorte entschieden: <a href=\"https:\/\/www.versele-laga.com\/de\/be\/nutribird\/produkte\/nutribird-b14\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nutribird B14 von Versele-Laga<\/a>. Leider wurden diese Pellets von meinen V\u00f6geln zu 100% verschm\u00e4ht, auch mit verschiedenen Umstellungsmethoden. Auf Empfehlung des Sperlingspapageien-Blogs hin, wollte ich es mit den\u00a0<a href=\"https:\/\/roudybush.myshopify.com\/collections\/products\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roudybush<\/a>-Pellets versuchen, welche aber leider nur noch schwer und sehr teuer zu importieren sind.<\/p><p>Ich bin dann auf eine neue Marke gesto\u00dfen, welche mit hoher Akzeptanz, moderner Rezeptur und hohem Besch\u00e4ftigungswert warb: die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.deinpapagei.com\/produkte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vital Pellets von DeinPapagei<\/a>, ebenfalls extrudierte Pellets. Hier war ich z\u00f6gerlich, da es sich um ein junges Startup handelt und ich bei der Gesundheit meiner V\u00f6gel nat\u00fcrlich keine Experimente wagen will. Ich habe mich also gr\u00fcndlich informiert, die hohe Transparenz des Unternehmens machte dies f\u00fcr mich leicht, und kam im Abgleich mit der oben beschriebenen Studienlage zu dem Ergebnis, dass die Vital Pellets in Ordnung sind.<\/p><p>Das Ergebnis war aber wie beworben. Mit der vom Hersteller empfohlenen sanften Umstellungsmethode wurden die Pellets innerhalb von einer Woche gefressen und eine <b>komplette Umstellung<\/b> war <b>nach 2 Wochen<\/b> vollzogen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-15f1d79 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"15f1d79\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ich habe dann zun\u00e4chst die <a href=\"https:\/\/www.deinpapagei.com\/product-page\/vital-pellets-herbal-blend\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Kr\u00e4uter-Mix<\/b><\/a>-Sorte gef\u00fcttert, welche auf K\u00f6rnerfresser abgestimmt ist. Meiner Bestellung lag auch eine Probe der Frucht-und-Gem\u00fcse-Sorte bei, welche ich erg\u00e4nzend zu einem geringen Anteil beimischte. Mengenempfehlungen f\u00fcr Pellets sind schwer zu finden. DeinPapagei nennt als groben Richtwert 5-8% des K\u00f6rpergewichts. Diese Menge (2-3g) war bei mir aber schon zum Fr\u00fchst\u00fcck verputzt. Pro Vogel habe ich dann 4,5g Pellets pro Tag gef\u00fcttert. Das war auch etwas mehr als sie tats\u00e4chlich gefressen haben, da durch das schroten viel Mehl entstand, was \u00fcbriggelassen wurde und gr\u00f6\u00dfere St\u00fccke oft beim Fressen durch die Gegend geflogen sind. Bis auf das Mehl sind die N\u00e4pfe aber abends immer vollst\u00e4ndig leer gewesen.\u00a0<\/p><p>Zu den Pellets habe ich t\u00e4glichgeraspeltes, sowie im St\u00fcck angebotenes Obst oder Gem\u00fcse gef\u00fcttert. Dabei habe ich stets mehr angeboten, als gefressen wurde, da es bei meinen beiden sehr unterschiedlich war, wie viel sie Frischfutter annehmen.\u00a0<\/p><p>Ich habe K\u00f6rner weiter im\u00a0Training verwendet, da wechsle ich auch heute noch zwischen Hirse, Hanf und Kardi.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-949e7e1 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"949e7e1\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3f5ac22 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"3f5ac22\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"535\" height=\"713\" src=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240219_135615.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5075\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240219_135615.webp 535w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240219_135615-225x300.webp 225w, https:\/\/forpusfakten.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_20240219_135615-9x12.webp 9w\" sizes=\"(max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Milo futtert zufrieden seine Pellets.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2b35002 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2b35002\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Neun Monate sp\u00e4ter fra\u00dfen Sunny und Milo weiterhin begeistert Pellets. Nach kurzer Zeit habe ich auch mehr und mehr die Nutribird-Pellets untergemischt, welche dann genauso angenommen wurden. Aufgrund der \u00f6ffentlich geteilten Ansichten der Firma <strong>DeinPapagei<\/strong> habe ich mich entschieden, das Unternehmen <strong>nicht mehr<\/strong> zu unterst\u00fctzen und <strong>empfehlen<\/strong>. Da in Untersuchungen verschiedener Hersteller <strong>Nutribird<\/strong> die <strong>h\u00f6chste Stabilit\u00e4t der Zusammensetzung<\/strong> zeigte (<a href=\"#wolf2024\">Wolf 2024<\/a>), bin ich bei diesen Pellets geblieben.<\/p><p>Das <strong>Frischfutter\u00a0<\/strong>bereite ich mittlerweise in gro\u00dfen Mengen vor, zerkleinere es und friere es portionsweise ein. Diese Portionen werden (bis auf einige ungeliebte Sachen) <strong>komplett aufgefressen<\/strong>. Ich kann daher wirklich bedarfsgerecht und mit kaum Abfall f\u00fcttern. (Mehr dazu auf meinen Social Media Kan\u00e4len <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/forpus_fakten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Instagram<\/a> <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=61554202083071\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCpG2TkkraRPf9NMdlJY6nyw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Youtube<\/a>)<\/p><p>Bez\u00fcglich der <strong>Gewichtsentwicklung<\/strong> meiner V\u00f6gel konnte ich lange keine weiteren Erfolge berichten, \u00fcber die letzten Monate haben sich meine V\u00f6gel jedoch aneinander angeglichen und ihre <strong>Wunschgewichte erreicht und gehalten<\/strong>!\u00a0Dabei habe ich die t\u00e4gliche Gesamtmenge an Pellets auf 2g pro Vogel pro Tag reduziert, da die Pellets nicht ganz restlos aufgefressen wurden. Dazu habe ich begonnen wieder t\u00e4glich <strong>1g<\/strong> <strong>K\u00f6rnermischung<\/strong> pro Vogel f\u00fcr den Muskelmagen zu f\u00fcttern.\u00a0<\/p><p>Das <strong>Gefieder<\/strong> hat sich bei beiden <strong>leicht verbessert<\/strong>. <strong>Sunnys Fu\u00dfschwielen<\/strong> sind ab und zu noch sichtbar, was aber eindeutig mit ihrem Gewicht korreliert. Allgemein das Zusammenleben der beiden deutlich <strong>friedlicher <\/strong>geworden.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3e295ed e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"3e295ed\" data-element_type=\"container\" id=\"F\u00fctterungsempfehlung\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3a78518 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"3a78518\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Was f\u00fcttere ich aktuell?<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4a09fdc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4a09fdc\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im laufe der Monate habe ich den <strong>Pelletanteil<\/strong> wieder sukzessive <strong>verringert<\/strong> und den <strong>K\u00f6rneranteil erh\u00f6hnt<\/strong>. Ich habe mich viel mit der <strong>nat\u00fcrlichen Ern\u00e4hrung<\/strong> besch\u00e4ftigt und konnte dabei einen <strong>ausgewognenen, abwechslungsreichen und gr\u00f6\u00dftenteils unverarbieteten Futterplan<\/strong> erstellen. Daher f\u00fcttere ich aktuell nicht mehr getrennt nach K\u00f6rner- und Frischfutter, sondern nach Feucht- und Trockenfutter. <strong>Pro Vogel gibt es pro Tag 1TL Feuchtfutter und 1TL Trockenfutter<\/strong>.<\/p><p>Ich f\u00fcttere <strong>morgens Feuchtfutter<\/strong>, das besteht weiterhin aus dem beschriebenen <strong>Mix aus Gem\u00fcse, Gr\u00fcnfutter und Obst<\/strong> (darin sind auch bereits Kerne enthalten, z.B. von Kiwi, Paprika oder Melone) gemischt mit <strong>feuchtem K\u00f6rnerfutter<\/strong>, d.h. <strong>Keimfutter<\/strong> (fertige Mischung f\u00fcr kleine Papageien und diverse H\u00fcslenfr\u00fcchte im Wechsel), <strong>eingeweichte K\u00f6rner<\/strong> (v.a. Chiasamen) oder <strong>gew\u00e4sserte N\u00fcsse<\/strong> (Waln\u00fcsse, Haseln\u00fcsse, Mandeln, Chachews). N\u00fcsse gibt es nur selten, aber da die Inhaltsstoffe sehr gesund sind, schlie\u00dfe ich sie nicht mehr von der Ern\u00e4hrung aus. Das W\u00e4ssern macht die N\u00e4hstoffe besser verf\u00fcgbar. Der <strong>Anteil des feuchten K\u00f6rnerfutters<\/strong> am Feuchtfutter betr\u00e4gt zwischen <strong>20% und 50%<\/strong> (z.B. bei Keimfutter mehr, bei N\u00fcssen weniger).<\/p><p><strong>Nachmittags<\/strong> gibt es dann <strong>Trockenfutter<\/strong>, was ich auch als Enrichment verstecken oder in W\u00fchlkisten streuen kann. Das besteht aus einer Basis-<strong>K\u00f6rnermischung<\/strong> f\u00fcr Sperlingspapageien, einem Anteil Gras- und Wildsamenmischung zum &#8222;verd\u00fcnnen&#8220; (das soll ausgleichen, dass es im Training ja zus\u00e4tzlich reichhaltige K\u00f6rner wie Hirse, Hanf und Kardi gibt), einem Anteil <strong>Pellets<\/strong> (Nutribird B14, dient mehr dass sie an Pellets gew\u00f6hnt bleiben, falls ich mal kein Feuchtfutter geben kann wie z.B. nach meinem Umzug) und einem Anteil <strong>Trockenobst, -gem\u00fcse und -kr\u00e4uter<\/strong>n (ich verwende derzeit den Papageien-All-in-Mix von K\u00f6rnerbude). Aktuell sind die Anteile meines Mixes wie folgt: 500g Basismischung, 50g Trockenobst-Gem\u00fcse-Kr\u00e4utermischung, 75g Gras- und Wildsamenmischung, 25g Mariendistelsamen, 35g Fonio Paddy, 30g Pellets. Mariendistelsamen gebe ich wegen der lebersch\u00fctzenden Wirkung hinzu und Fonio Paddy ist reich an essentiellen schwefelhaltigen Aminos\u00e4uren, die andere K\u00f6rner nicht enthalten und ist damit ein guter Ersatz f\u00fcr Ei.\u00a0<\/p><p><strong>Frische Gr\u00e4ser und anderes Gesammeltes<\/strong> gibt es weiterhin <strong>so viel wie m\u00f6glich<\/strong> und im Winter erg\u00e4nze ich durch <strong>Microgreens<\/strong>. W\u00e4hrend der <strong>Mauser oder Krankheit<\/strong> (Milo hatte vor kurzem eine Verletzung) gebe ich zus\u00e4tzlich ein <strong>Vitaminpr\u00e4parat<\/strong>.<\/p><p>Mit der F\u00fctterung sind meine beiden laut aktuellen veterin\u00e4rmedizinischen Befund gesund, es wird alles restlos aufgefressen und die Gewichte der beiden sind relativ stabil und gesund. Sunnys Fu\u00dfschwielen werden wegen der Fehlstellung nie ganz weggehen, aber sie sind deutlich besser geworden.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-da69ce4 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"da69ce4\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ec79149 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"ec79149\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Quellen<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ce3350b e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"ce3350b\" data-element_type=\"container\" id=\"aeckerleinetal2003\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b29e37d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b29e37d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Aeckerlein,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Wolfgang<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0&amp; Steinmetz,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Dietmar<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">: <\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">V\u00f6gel richtig f\u00fcttern<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 978-3800135455<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3dfeec6 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"3dfeec6\" data-element_type=\"container\" id=\"brightsmith2012\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3589db1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3589db1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Brightsmith, D. J. (2012). Nutritional Levels of Diets Fed to Captive Amazon Parrots: Does Mixing Seed, Produce, and Pellets Provide a Healthy Diet?. <em>Journal of Avian Medicine and Surgery, 26<\/em>(3), 149-160. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1647\/2011-025R.1\">https:\/\/doi.org\/10.1647\/2011-025R.1<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bffbe9d e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"bffbe9d\" data-element_type=\"container\" id=\"cummingsetal2022\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-82ba727 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"82ba727\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Cummings, A. M., Hess, L. R., Spielvogel, C. F., &amp; Kottwitz, J. J. (2022). An Evaluation of Three Diet Conversion Methods in Psittacine Birds Converting from Seed-Based Diets to Pelleted Diets. <i>Journal of Avian Medicine and Surgery<\/i>, <i>36<\/i>(2), 145\u2013152. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1647\/21-00025\">https:\/\/doi.org\/10.1647\/21-00025<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6084013 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6084013\" data-element_type=\"container\" id=\"bow2023\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1a39995 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1a39995\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>del Hoyo,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">J.<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, Elliott,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">A.,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Sargatal,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">J.<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, Christie,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">D. A.<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, and de Juana,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">E<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">.\u00a0Birds of the World. Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY, USA.\u00a0<\/span><a style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem; background-color: #ffffff;\" href=\"https:\/\/birdsoftheworld.org\/bow\/home\">https:\/\/birdsoftheworld.org\/bow\/home<\/a><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0(Stand Dezember 2023)<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8f07f02 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"8f07f02\" data-element_type=\"container\" id=\"ehlenbroekeretal2010\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0e9c84c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0e9c84c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ehlenbr\u00f6ker,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">J\u00f6rg<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, Ehlenbr\u00f6ker,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Renate<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0&amp; Lietzow,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Eckhard<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">: <\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Agaporniden und Sperlingspapageien: Edition Gefiederte Welt<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Ulmer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-5431-9<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b63f34c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"b63f34c\" data-element_type=\"container\" id=\"engebretson2006\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e85dd0d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e85dd0d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Engebretson, M. (2006). The welfare and suitability of parrots as companion animals: a review.\u00a0<i>Animal Welfare<\/i>,\u00a0<i>15<\/i>(3), 263-276.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2a04f8a e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"2a04f8a\" data-element_type=\"container\" id=\"fischeretal2006\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-87c4213 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"87c4213\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Fischer, I., Christen, C., Lutz, H., Gerlach, H., H\u00e4ssig, M., &amp; Hatt, J. M. (2006). Effects of two diets on the haematology, plasma chemistry and intestinal flora of budgerigars (Melopsittacus undulatus).\u00a0<i>Veterinary Record<\/i>,\u00a0<i>159<\/i>(15), 480-484.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-67fcd57 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"67fcd57\" data-element_type=\"container\" id=\"foremanetal2015\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c7f1380 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"c7f1380\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Foreman, A. L., Fallon, J. A., &amp; Moritz, J. S. (2015). Cockatiel Transition From a Seed-based to a Complete Diet. <i>Journal of Avian Medicine and Surgery<\/i>, <i>29<\/i>(2), 114\u2013119. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1647\/2013-069\">https:\/\/doi.org\/10.1647\/2013-069<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9d03195 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"9d03195\" data-element_type=\"container\" id=\"harrisonetal2006\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-360c21b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"360c21b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Harrison, G.J., Harrison, L.R., Ritchie, B. W. (2006). Nutrition. In: Harrison, G.J., Harrison, L.R., Ritchie, B. W. (eds.)\u00a0<em>Avian Medicine Principals and Application<\/em>, Spix Publishing Inc, Palm Beach, Florida, pp. 85-140.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a3906c6 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"a3906c6\" data-element_type=\"container\" id=\"hessetal2002\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3e81cee elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3e81cee\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Hess, L., Mauldin, G., &amp; Rosenthal, K. (2002). Estimated nutrient content of diets commonly fed to pet birds. <i>Veterinary Record<\/i>, <i>150<\/i>(13), 399\u2013404. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1136\/vr.150.13.399\">https:\/\/doi.org\/10.1136\/vr.150.13.399<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7136732 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"7136732\" data-element_type=\"container\" id=\"kalmaretal2011\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-78121fd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"78121fd\" data-element_type=\"widget\" id=\"kalmar2011\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Kalmar, I. (2011).\u00a0<i>Features of psittacine birds in captivity: focus on diet selection and digestive characteristics<\/i>\u00a0(Doctoral dissertation, Ghent University).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-249c3bc e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"249c3bc\" data-element_type=\"container\" id=\"klasing1998\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bd7baec elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"bd7baec\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Klasing, K. C. (1998).\u00a0<i>Comparative avian nutrition<\/i>. CAB International, New York, New York.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6377637 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6377637\" data-element_type=\"container\" id=\"kollias1995\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-128641e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"128641e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Kollias, G. V. (1995). Diets, feeding practices, and nutritional problems in psittacine birds.\u00a0<i>Veterinary medicine <\/i>90, 29-39.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bd75009 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"bd75009\" data-element_type=\"container\" id=\"koutsosetal2001\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0579670 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0579670\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Koutsos, E. A., Matson, K. D., &amp; Klasing, K. C. (2001). Nutrition of Birds in the Order Psittaciformes: A Review. <i>Journal of Avian Medicine and Surgery<\/i>, <i>15<\/i>(4), 257\u2013275. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1647\/1082-6742(2001)015[0257:NOBITO]2.0.CO;2\">https:\/\/doi.org\/10.1647\/1082-6742(2001)015[0257:NOBITO]2.0.CO;2<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fce2bf3 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"fce2bf3\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fb83721 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fb83721\" data-element_type=\"widget\" id=\"machadoetal2018\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Machado, R. G., Fernandes, B., Oliveira, J., Moreno, T., &amp; Rocha, C. (2018). Voluntary intake and nutrient intake in Forpus coelestis (tuim) fed commercial feed and seeds. <i>Archives of Veterinary Science<\/i>, <i>23<\/i>(3ESP), 34\u201337.<\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ab3df07 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"ab3df07\" data-element_type=\"container\" id=\"mcdonald2004\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5447a4d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5447a4d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>McDonald, D. L. (2004). Failure of the wild population of the endangered Orange-bellied parrot (Neophema chrysogaster) and implications for nutritional differences in indigenous and introduced food resources.\u00a0<i>Proceeding Austrian Association Avian Veterinarians<\/i>, Lake Worth, Florida.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-034d75a e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"034d75a\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-03ce7b7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"03ce7b7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Oftring,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">B\u00e4rbel<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0&amp; Wolf,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Petra<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">: <\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Vogelfutterpflanzen aus Natur und Garten &#8211; Beliebte Futterpflanzen f\u00fcr Zierv\u00f6gel und Ziergefl\u00fcgel Anbau, Ernte, Eignung, Wirkung: Edition Gefiederte Welt<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Arndt-Verlag, Bretten 2019, ISBN 978-3945440339<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-236edfc e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"236edfc\" data-element_type=\"container\" id=\"peronetal2014\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e2a0bf4 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e2a0bf4\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">P\u00e9ron, F., &amp; Grosset, C. (2014). The diet of adult psittacids: Veterinarian and ethological approaches. <i>Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition<\/i>, <i>98<\/i>(3), 403\u2013416. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/jpn.12103\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/jpn.12103<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-374027a e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"374027a\" data-element_type=\"container\" id=\"reidetal1998\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-85f816f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"85f816f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Reid, R. B., &amp; Perlberg, W. (1998). Emerging trends in pet bird diets.\u00a0<i>Journal of the American Veterinary Medical Association<\/i>\u00a021, 1236-1237.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-01150b0 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"01150b0\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0aa8839 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0aa8839\" data-element_type=\"widget\" id=\"roudybushetal1985\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Roudybush, T. E., &amp; Grau, C. R. (1985). Lysine requirement of cockatiel chicks. In\u00a0<i>Proceedings of the Western Poultry Disease Conference <\/i>34, 113-115.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1035a72 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"1035a72\" data-element_type=\"container\" id=\"saldanhaetal2023\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-281b0cd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"281b0cd\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Saldanha, A., Girata Machado, R., Decker Fernandes, B., Caroline de Oliveira, J., Amorim Carvalho, G., Brand\u00e3o Moreno, T., &amp; da Rocha, C. (2023). Voluntary intake of captive psittacines fed mixed diets of seeds and extruded feed.\u00a0<i>Archives of Veterinary Science<\/i>,\u00a0<i>28<\/i>(3).<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e257d2c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e257d2c\" data-element_type=\"container\" id=\"silva2018\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-22837a7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"22837a7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div><div>Silva,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Paolo A.<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0&amp; Melo,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Celine<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">\u00a0(2018). <\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Foraging suggests high behavioral flexibility in the blue-winged parrotlet (Forpus xanthopterygius, Psittacidae) in response to fleshy fruit availability<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. <\/span><i style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Ambi\u00eancia<\/i><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">, <\/span><i style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">14<\/i><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">(1), 186\u2013202. <\/span><a style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem; background-color: #ffffff;\" href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.5935\/ambiencia.2018.13.01\">doi:10.5935\/ambiencia.2018.13.01<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8720628 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"8720628\" data-element_type=\"container\" id=\"spitzer1992\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8a04c5c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8a04c5c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Spitzer,\u00a0<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Karl Heinz<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">:\u00a0<\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Sperlingspapageien: Arten und Rassen, Haltung und Zucht<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 978-3-8334-8551-0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3d198db e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"3d198db\" data-element_type=\"container\" id=\"stanford2006\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8b3410b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8b3410b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Stanford, M. (2006). Calcium metabolism. In: G.J. Harrison, T. L. Lightfoot (eds.) <i>Clinical avian medicine<\/i>. Spix Publishing, Palm Beach, Florida, pp. 141-151.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-644644e e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"644644e\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d9048a9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d9048a9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Crean, J. (2024). The Parrot Podcast: Parrot Diet &amp; Nutrition, Avian Teas &amp; What Parrots Eat According to SCIENCE!, Folge vom 18. M\u00e4rz 2024\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-08524db e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"08524db\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b720b8f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b720b8f\" data-element_type=\"widget\" id=\"ullreyetal1991\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"csl-bib-body\"><div class=\"csl-entry\">Ullrey, D. E., Allen, M. E., &amp; Baer, D. J. (1991). Formulated Diets versus Seed Mixtures for Psittacines. <i>The Journal of Nutrition<\/i>, <i>121<\/i>, S193\u2013S205. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/121.suppl_11.S193\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/121.suppl_11.S193<\/a><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e2edab9 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e2edab9\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e5f5964 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e5f5964\" data-element_type=\"widget\" id=\"wilbrand2020\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wilbrand,&nbsp;<span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Andreas<\/span><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">: <\/span><em style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">Futterpflanzen f\u00fcr V\u00f6gel: Futter- und Heilfplanzen, Fr\u00fcchte und S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser, Trink- und Badetees<\/em><span style=\"text-align: var(--text-align); font-size: 1rem;\">. Oertel+Sp\u00f6rer, Reutlingen 2020, ISBN 978-3965550339<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e9c90f1 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e9c90f1\" data-element_type=\"container\" id=\"wolf2002\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ae6bfb1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ae6bfb1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wolf, P. (2002). Nutrition of Parrots. <i>Proceedings of the V International Parrot Convention<\/i>, Puerta de la Cruz, pp. 197-205.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7043852 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"7043852\" data-element_type=\"container\" id=\"wolfetal1998\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-06ef6ab elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"06ef6ab\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wolf, P., Bayer, G., Wendler, C., &amp; Kamphues, J. (1999). Mineral deficiency in pet birds. <em>Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition<\/em>. 80, 140-146.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d87a656 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"d87a656\" data-element_type=\"container\" id=\"wuestwolf2018\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-732f391 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"732f391\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>W\u00fcst, R. &amp; Wolf, P.: Sonderheft Ern\u00e4hrung: Risiken und L\u00f6sungen in der F\u00fctterung von Papageien und Sittichen. <em>Papageien &#8211; Fachzeitschrift \u00fcber Haltung, Zucht und Freileben der Papageien und Sittiche<\/em>. Arndt-Verlag e.K., Bretten, 2018, ISSN 2569-1937<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a55778 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6a55778\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4fddf00 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4fddf00\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wolf, P.: <span class=\"fontstyle0\">Fortbildung: <\/span><span class=\"fontstyle1\">Die Ern\u00e4hrung der Papageien &amp; Sittiche, <em>Akademie der Vogelhaltung<\/em>. Arndt-Verlag e.K., Webinar, 11.06.2024<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betrachtet man, wie lang Papageien bereits in Menschobhut gehalten und gez\u00fcchtet werden, k\u00f6nnte man meinen, dass ein Artikel \u00fcber die richtige Ern\u00e4hrung nur eine trockene Abhandlung von Grundlageninfos ist. Doch das Thema richtige Ern\u00e4hrung war und ist f\u00fcr mich und meine V\u00f6gel, sowie f\u00fcr das Hobby \u201eHeimv\u00f6gel\u201c als Ganzes eine schwierige und emotionale Reise. 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